Mittwoch, Januar 25, 2006

Kein guter Stil in Hohenheim.....


... denn irgendjemand hat wohl in Hohenheim ein Problem damit, dass hier oben endlich mal wieder Hochschulpolitik betrieben wird. Denn man überklebt massiv unsere Plakate für die Podiumsdiskussion (30.1, GENO-Akademie, 20 Uhr) mit Plakaten des "AStA-Winterfestes". Und das, obwohl noch genügend Freiflächen zur Verfügung steht. Wer das wohl war??

Auf jeden Fall ist dies kein guter Stil! Und es ist respektlos gegenüber den Diskutanten und der Veranstaltung selbst.

Wir bleiben am Ball! Mit Stil.


5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

das zeigt wohl, dass die CDU erfolg hatte mit ihrem Ziel die Hochschulen zu einem Demokratiefernen ort zu machen. Wenn nun selbst die offizielle studentische Interessenvertretung die Plakate des AK Bildung mit Party postern überklebt.

Anonym hat gesagt…

Was is denn blos in Hohenheim los!
Sind denn alle Studierende nur noch daran interessiert gute Feste und Partys zu feiern anstatt sich hochschulpolitisch zu beteiligen.
Wenn das so weitergeht haben Studierende bald überhaupt kein Mitspracherecht mehr.
Dann werden sie unmündig durch die Ausbildung geschleust. Vergreiste Professoren bestimmen dann auf welch unmoderne Weise ihr Studium abläuft.
Das ist ja grausig.
"Frozen wind began to blow"

Daniel hat gesagt…

Die Presse ist auch schon aufmerksam geworden. Und zwar die Regionalausgabe der Stuttgarter Zeitung

http://www.ak-bildung-hohenheim.de/20060127-blickvomfernsehturm-ueberkleben.pdf

Anonym hat gesagt…

So ist das also, manch einer "Studierendenvertretung" sind Fetenankündigungen so wichtig, dass sie das Plakat des AK-Bildung zur Podiumsdiskussion einfach überkleben. Auch scheinen sie, grundlegende demokratische Spielregeln bewusst zu ignorieren oder gar nicht erst zu kennen. Wer auch immer in persona, diese Aktion gestartet hat, er wird die Plakate von der AStA bekommen haben. Hier muss sich nun so manch einer kritisch selbst fragen, wessen Interessen er eigentlich vertritt: Die der großen Mehrheit der Studierenden oder seine Privatinteressen. Ein Bedauern der Verantwortlichen und Entschuldigung gegenüber des AKs wären angebracht.
Meiner Meinung nach gründet die Aktion auf der Erkenntnis, dass ein rühriger Haufen im AK-Bildung mehr zu Wege bringt als die eigene Institution. Einfach nur traurig.

Anonym hat gesagt…

etwas besseres kann doch gar nicht passieren... Es zeigt das tatsächliche Selbstverständnis der AStA. Ich wünsche dem AK eine gelungene Veranstaltung. Ich werde auf jeden Fall kommen. Die Party werde ich boykottieren und rufe euch auf, es mir gleich zu tun.